, Unihockey Basel Regio

Attraktives Spielprogramm anlässlich des ersten UBR Girls Day

Im Rahmen des ersten UBR Girls Day empfangen die Frauen NLB am Samstag um 16:00 Uhr im Sportzentrum Pfaffenholz das 9. platzierter UH Appenzell. Gleich anschliessend empfängt die Kittilä-Truppe Vizemeister Tigers Langnau. Anpfiff im Sportzentrum Pfaffenholz ist um 19:00 Uhr. Für die Frauen NLB steht ein Doppelwochenende auf dem Programm, entsprechend geht es am Sonntag Abend nach Konolfingen gegen Tabellenführerin Lejon Zäziwil. 

Am Samstag werden die Spielerinnen des UH Appenzell im Pfaffenholz begrüsst. Diese befinden sich zur Zeit auf dem 9. Tabellenplatz, die Baslerinnen auf dem 4. Die Appenzellerinnen dürfen jedoch nicht unterschätzt werden, so kommen diese aus einem siegreichen Wochenende mit Doppelsieg. Dabei gelangen den Ostschweizerinnen Siege gegen Nesslau Sharks und Hot Chilis Rümlang, gegen die sich UBR in der bisherigen Saison geschlagen geben musste. Svenja Altermatt meint dazu mit Blick auf vergangenes Wochenende: "Wir müsssen uns stärker auf unser eigenes Spiel konzentrieren und besonders in der Defensive konsequenter sein".

Im Rahmen des 1. UBR Girls Day ist der Eintritt am Samstag für alle Frauen kostenlos!

Am Sonntag wird UBR dann von den Erstplatzierten Lejon Zäziwil in deren Heimhalle empfangen. Die Bernerinnen mussten sich in dieser Saison erst einmal geschlagen geben, dies überraschend gegen Tabellenschlusslicht Red Lions Frauenfeld. Trotz Trainerwechsel und grossen Kaderveränderungen, ist das Team scheinbar stark aufgerüstet und konnte vergangenen Samstag auch die LUPL Absteigerinnen WASA St. Gallen klar besiegen. 

LUPL Men empfangen Tigers Langnau

Nach den beiden empfindlichen Niederlagen der Herren gegen Uster in der Meisterschaft und Cup kommt mit den Tigers ein grosses Kaliber ins Pfaffenholz. Die Emmentaler unterlagen im letztjährigen Superfinal hauchdünn Zug United, nahmen aber letzten Sonntag Revanche und warfen die Zuger aus dem Cup. Die Favoritenrolle ist klar verteilt, verstecken will man sich auf Basler Seite aber natürlich nicht: "Wir haben gegen Uster zweimal konzentrierte erste 40 Minuten auf den Platz gebracht und dann zweimal den Kopf im letzten Drittel verloren", so Routinier Dennis Kramer. In der Tat machten die Basler gegen abgeklärte Ustermer genau in den wichtigsten Momenten den einen Fehler zu viel, welchen es gegen die Tigers zu vermeiden gilt. Als klarer Underdog möchten die Basler aber einen weiteren Schritt nach vorne machen und mutig ins Spiel steigen. Kramer weiter: "Wir haben diese Saison ein gutes Mindset und schauen vorfreudig auf die Partie gegen Langnau, in welcher wir offensiv wieder etwas kaltschäuziger agieren und die Tigers aus der Reserve locken wollen!"